„Spiegel im Spiegel“

„Spiegel im Spiegel“

Gegenwärtig begegnen wir uns selbst häufiger, als uns lieb ist!

Am Morgen, der noch verschlafene Blick in den Spiegel, dann im Homeoffice unser Konterfei gespiegelt auf dem Bildschirm des Laptop oder im Videochat während der Teambesprechung:

„Das faltige, mürrische Gesicht in der unteren Ecke, bin das tatsächlich ich?“

„Freude und Wunschbild sehen anders aus“!

Die Bibliotheken haben geschlossen! Leider immer noch!

Ich vermisse das schöne alte und ehrwürdige Gebäude,  in dem ich normalerweise arbeite. „Hm, dieser Geruch von Büchern!“ Ich vermisse meine Kolleg*innen und die vielen Leser*innen und Besucher*innen, die das Haus sonst täglich mit Leben erfüllen. Ich vermisse den Austausch mit ihnen allen, die Gespräche und ach, so vieles mehr!

In der Stille und Zurückgezogenheit der eigenen vier Wände, lausche ich den Klängen eines Musikstücks, welches hier nicht nur Titel-gebend ist, sondern auf wundersame Weise auch meine Stimmung und innere Verfasstheit widerspiegelt.

Ich höre es mir in einer Version für Cello und Klavier an. Denn das Cello so heißt es, kommt der menschlichen Stimme am nächsten und Menschen fehlen mir gerade! Sehr.

Höre selbst!

In der Naxos Music Library der Digitalen Angebote des VÖBB. Einloggen und Link kopieren

https://sbberlin.nml3.naxosmusiclibrary.com/catalogue/KTC1612

 

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